Jahr des Feuers

Grafenkonvent uneins
AB 108 (FIR/TSA 1027 BF)

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Gebeine des Herzogs von Tobrien geborgen
AB 108 (FIR/TSA 1027 BF)

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König Brin beigesetzt
AB 108 (FIR/TSA 1027 BF)

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Fluch dem Schwarzen Drachen
AB 108 (FIR/TSA 1027 BF)

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Oberst Alrik vom Blautann im verbotenen Duell
AB 109 PHE/PER 1027 BF

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Tobrien und Weiden vor Rondra vereint!
AB 109 PHE/PER 1027 BF

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Die Worte des Greifen
Hinweise auf Geschehnisse in der Schwarzen Sichel

“Kraft, zu wenig Kraft … muss erreichen … Schwärze, nur Schwärze … Keranvor, die Grotte … Federn fallen golden … mein Leib … sie wollen … ich muss … bald alle verschwunden … in den Wolken … sie kämpfen darum … Irrhalken … die Schwarze Sichel … oh, Alveran, hab Erbarmen.”

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Der Untote Heerwurm marschiert!
AB 109 PHE/PER 1027 BF

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Balthars Albträume

…gräuliches Wabern überall umher…

…der Limbus?…

…aber wie?…

…die Austreibung im Turm!…sind wir immer noch dort?…

…aber kalt…

…so kalt!…

…wie Wasser!!!…

DER FLUSS! DIE GARGYLEN! DIE FESTUNG! DIE SCHLACHT!

Ist dies das Ende? In den Armen Efferds? Dann lass es endlich vorbei sein! Und was ist mit Tsaia? Meiner Tsaia!

Nur ein weiteres Opfer, wie all die Unschuldigen in Wehrheim.

Warum?

All die aufrechten Recken und Streiter des Lichts…für NICHTS! Für wen sind sie alle gestorben?

Für das Reich?

Was ist das für ein Reich das stolz und blind in sein Verderben rennt, nur noch ein Abklatsch seiner selbst, zerstritten, schwach…sinnlos gestorben, heldenhaft…wahrlich heldenhaft sind all die normalen Menschen, Bauern, Bürger deren oberster Wunsch ist, am Ende des Tages mit der Familie bei einer warmen Suppe beisammen zu sein.

Für die Götter?

Wo waren sie in dieser finstersten Stunde? Wo waren sie als all diese Helden mit ihren Namen auf den Lippen gestorben sind. Für die elenden Rachegelüste eines einzigen Mannes.

Elender Galotta, ich verfluche dich tausendfach bei allen Niederhöllen. Und wie furchtbar recht du dennoch hast mit den elenden Göttern. Wie lockt doch die Aussicht sich in die Arme des Herrn der Rache zu begeben wie einst du, Galotta. Wenn einem alles genommen wird bleibt nur noch Resignation oder Rachsucht. Aber Rache allein reicht nicht gegen solch einen Gegner. Die Hilfe des Herrn des Verbotenen Wissens wäre genauso willkommen. Was hat Hesinde mir geholfen, oder Praios? Nur Rahja half mir…nur um dann zuzulassen das Tsaia mir doch genommen wird. Wie hinterhältig und hochmütig. Ich verfluche euch ihr Götter!!!

Oh diese Schwärze…Lasst mich einfach für immer schlafen…

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Tsaia’s Geschichte

Nachdem Balthar im Rat der Helden alles gesagt und getan hatte, schlenderte er durch die Stadt. An all die Plätze an denen sich Soldaten, Bürger, Verteidiger der Stadt zusammengefunden hatten und mit sorgenvollen Gesichtern Trost und Zuspruch suchten. Und Balthar gesellte sich zu Ihnen und sprach:

Wollt ihr eine Geschichte hören, meine Freunde? Am Abend vor der Entscheidung? Es ist die Geschichte einer Frau namens Tsaia…

Tsaia war wie ihr Name selbst. Sie liebte das Leben. Ein einfaches Mädchen aus Perricum war sie. Gütig, gerecht, aber auch aufbrausend. Vielleicht hätte sie auch Rondara heißen können. Aber eigentlich war sie Praios und Hesinde näher. Und ob schon einige sagen würden, der Fluch Madas liege auf ihr, sah sie stets nur die Möglichkeit den Göttern und ihrer Heimat mit ihren Fähigkeiten zu dienen. Aber ich will hier nicht ihr ganzes Leben schildern.

Tsaia war eine von vielen die das Reich auf dem Mythraelsfeld verteidigten. Sie war mitten im Keil des Lichts, umringt von Feinden. Sie wich keinen Meter zurück sondern ging todesmutig voran. Dank ihr gelang es die Dämonenwolke die die Untoten schützte zu bannen. Sie war eine Koryphäe der Antimagie. All dies machte sie unersetzlich. Doch sie selbst sah dies nicht so. Sie tat einfach nur ihr Möglichstes. Und als sie auf dem Mythraelsfeld starb, getroffen von des Feindes hinterhältigen Pfeilen, bat sie nur vom Fluch des unendlichen Heerwurms verschont zu werden. Sie rettete so viele, auch wenn so viele andere starben.

Tsaia war die Beste unter uns. Sie blieb standhaft wo andere verzagten. Warum, fragt ihr sicher, ist das so bedeutend. Nun, wenn das Böse dieser Welt uns findet können wir fliehen und unsere Heimat verlassen und sterben langsam innerlich an der Schuld und der Pein dieser Entscheidung. Wie ein Dämonenmal das sich wachsend durch den ganzen Körper zieht und uns auszehrt. Bleiben wir, sterben wir so oder so früher oder später, ob wir wollen oder nicht. Doch nur die Standhaften können noch etwas bewirken.

Wenn man jemandes Geschichte erzählt, dann war die Person schon immer heldenhaft. Aber eigentlich sind die meisten, wie Tsaia auch, als normale Menschen geboren wie ihr. Mit Ängsten, Sorgen und Nöten. Was das besondere ausmacht ist oft nur ein kleiner Funke, der vielleicht schon immer in uns schlummerte, aber nie wirklich deutlich sichtbar war. Und es braucht große Herausforderungen um diesen Funken aufkeimen zu lassen zu einer Sonne. Vielleicht ist unter euch ebenfalls so jemand!

Ob ich sie kannte?…

Balthar seufzte:

Nun, ich sah sie in den Wirren der Schlacht auf dem Mythraelsfeld und hörte hier und da Geschichten über sie…

Möge der heldenhafte Funke Tsaia‘s mit euch sein…

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